
Fechten
Das Rollstuhl-Fechten bietet Menschen mit Behinderungen ihre körperliche Fitness, Geschicklichkeit und Präzision zu verbessern.

Das Wichtigste über Rollstuhl-Fechten
Rollstuhl-Fechten ist eine besondere Sportart.
Die Fechterin oder der Fechter sitzt im Rollstuhl.
Der Rollstuhl wird fest am Boden befestigt.
Der Rollstuhl kann sich nicht bewegen.
Darum ist der Oberkörper sehr wichtig.
Man muss sich gut drehen können.
Man muss schnell reagieren.
Rollstuhl-Fechten ist für Menschen geeignet,
die Einschränkungen an den Beinen haben.
Fechten ist sicherer, als viele denken.
Es gibt viele Sicherheits-Regeln.
Darum ist der Sport nicht sehr gefährlich.
Regeln beim Rollstuhl-Fechten
Beim Fechten gibt es drei Waffen-Arten:
Florett, Degen und Säbel.
Beim Florett zählt nur der Oberkörper als Treffer.
Beim Degen und beim Säbel zählen auch
die Arme und die Maske.
Ein Kampf dauert höchstens 3 Minuten.
Frauen und Männer fechten in drei Behinderungs-Gruppen.
In der Disziplin Säbel dürfen im Moment
nur Männer mitmachen.
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Adresse - Parteienverkehr
Fechtsport-Referent Peter BRIGOLA

