Das Wichtigste über Para-Boccia:

Boccia ist ein Ball-Spiel.
Boocia wird auch bei den Paralympics gespielt.

Boccia ist für Menschen mit schweren Bewegungs-Einschränkungen.
Auch Menschen mit schweren körperlichen Behinderungen können mitmachen.
Alle haben die gleichen Chancen.
Das macht den Wettkampf fair.

Boccia wird in einer Halle gespielt.

Beim Boccia braucht man einen Plan.
Man muss gut nachdenken.
Man braucht auch etwas Geschick.

Jede Person bekommt 6 Bälle.
Die Bälle sollen nah an einen weißen Ball kommen.
Der weiße Ball heißt Jack.

Am Ende zählt man die Abstände.
Wer mit seinen Bällen näher am Jack ist, gewinnt die Runde.

Die Spielerinnen und Spieler dürfen Hilfen benutzen.
Zum Beispiel Rinnen für die Bälle.
Sie dürfen auch Hilfe von Assistentinnen und Assistenten bekommen.

Boccia ist ein sehr altes Spiel.
Schon im Römischen Reich wurde Boccia gespielt.
Das Spiel kommt aus Südeuropa.

Dort spielen Menschen Boccia oft draußen.
Zum Beispiel auf einer Wiese oder auf Sand.

Mehrere Personen, darunter eine im Rollstuhl, spielen in einer Halle mit einer gelben Rampe und einem blauen Ball

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Ein Mann im Anzug sitzt auf einem Hocker vor einem großen Bildschirm in einem Fernsehstudio. Der Bildschirm zeigt den Titel 'OHNE GRENZEN Das Behindertensportmagazin' auf blauem Hintergrund mit gelben und weißen Akzenten. Im Vordergrund ist ein Texteinblendung mit Informationen zur Sendung zu sehen: 'Zum Tag der Inklusion Ohne Grenzen Spezial am 5.5. um 09.52 Uhr auf ORF ON & in ORF 2'. Im oberen rechten Bildbereich befindet sich das ORF-Logo.

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Kontakt

Adresse - Parteienverkehr

Boccia-Referent: Michael GEILING
Boccia-Koordinatorin: Danila INNERLOHINGER