
Sportschießen: Team Austria in Südkorea

Eine lange Reise
Die Reise nach Südkorea war sehr anstrengend.
Das Team startete am Montag.
Am Flughafen Salzburg gab es eine lange Kontrolle der Waffen.
Die Kontrolle dauerte zwei Stunden.
Danach flog das Team nach Istanbul.
Von dort ging es weiter nach Seoul.
Danach fuhr das Team noch fast sechs Stunden nach Changwon.
Um Mitternacht kam das Team im Hotel an.
Alle waren sehr müde.
Erste Tage in Changwon
Am Mittwoch gab es die Kontrollen für die Waffen und die Kleidung.
Die Kontrollen dauerten bis zum Nachmittag.
Danach gab es ein Technikmeeting.
Am Abend war die große Eröffnungsfeier.
Am Donnerstag begann das Training.
Josef Pacher und Johann Windhofer bauten ihre Gewehre zusammen.
Danach konnten sie auf der Schießanlage trainieren.
Trainer Jochen Gruber sagt:
„Wir konnten gut trainieren.“
Die Wettkämpfe
Der erste Wettkampf für Josef Pacher und Johann Windhofer ist am Sonntag, 13. September.
Sie starten im R9-Bewerb.
Dabei schießen sie mit einem Gewehr auf eine Entfernung von 50 Metern.
Der Bewerb ist für die Startklasse SH2.
Am Dienstag, 15. September, folgt der R5-Bewerb.
Dabei schießen sie mit einem Luftgewehr auf 10 Meter.
Auch dieser Bewerb ist für die Startklasse SH2.
Weltmeisterschaft in Changwon
Bei der Weltmeisterschaft sind rund 300 Sportlerinnen und Sportler dabei.
Sie kommen aus mehr als 50 Ländern.
Für die Sportler geht es um Medaillen.
Die Weltmeisterschaft ist auch wichtig für die Paralympischen Spiele 2028 in Los Angeles.
Die Wettkämpfe finden auf der Changwon International Shooting Range statt.
Die Schießanlage ist vollständig barrierefrei.













