
Trainiere die Trainer
![[Translate to Deutsch (Leichte Sprache):] Die Kurs-Teilnehmer befinden sich am Beckenrand eines Indoor-Pools und blicken hinauf in die Kamera, die von einer Erhöhung fotografiert.](/fileadmin/_processed_/f/4/csm_Spezialmodul_Gruppenfoto_2024_e263bcfcb7.jpg)
14 Interessierte aus 8 Bundesländern haben von April bis Mitte Juni am „Spezial-Modul Para-Schwimmen“ teilgenommen.
Schwimmen ist bei Menschen mit Behinderung sehr beliebt.
Es ist gut für:
• den Körper
• das Selbstvertrauen.
Es hilft außerdem bei der Integration in die Gesellschaft.
Im „Spezial-Modul Para-Schwimmen“ lernen Trainerinnen und Trainer, wie sie Kurse leiten können.
Anna Taupe-Lehner ist Doktorin.
Sie leitet die Ausbildung.
Sie sagt: „Es ist wichtig, solide Grundlagen-Arbeit im Para-Schwimmsport zu machen.
Das klingt am Anfang langweilig, war aber sehr spannend.“
Arbeiten mit Sportlerinnen und Sportlern mit Behinderungen erfordert viel Wissen.
Man muss viele Themen kennen.
In drei Teilen haben die Azubis alles über Sicherheit, Aufsichtspflichten, Didaktik und Methodik gelernt.
Sie haben in der Praxis Unterrichts-Sequenzen und Hospitationen durchgeführt, basierend auf der Theorie.
Lernen voneinander und miteinander.
Anna Taupe-Lehner sagt, dass der ständige Dialog zwischen Lehrern und Auszubildenden zum Erfolg beigetragen hat.
Die Gruppe hatte sehr unterschiedliche Vorerfahrungen im Bereich Para-Schwimmen.
Ein intensiver Erfahrungs-Austausch entstand dadurch.
Wir haben die Hospitationen aufmerksam verfolgt und immer wieder Rückmeldung gegeben.
Dadurch konnten alle ihren Wissens-Stand individuell erweitern.
Um die Zahl der professionellen Übungs-Leiter im Behinderten-Sport zu erhöhen, rechnen wir den Teilnehmenden den Kurs an.
Dadurch sichern wir auch in Zukunft die Zahl der professionellen Übungs-Leiter.
„Wir haben eine bereichernde Zusammenarbeit in einer motivierten Gruppe erlebt und hoffen auf weitere Spezialmodule Para-Schwimmen in ähnlichen Settings“, sagt die Kurs-Leiterin abschließend.







![[Translate to Deutsch (Leichte Sprache):] Gruppenfoto bei den Youth Games: Team Austria steht vor einer Werbewand, auf der das Maskottchen, eine Katze, abgebildet ist. Christian Schimpl steht in seinem E-Rollstuhl im Vordergrund, dahinter reihen sich die Sportler und Betreuer auf.](/fileadmin/_processed_/e/d/csm_GEPA-20250727-101-156-0184-2_5801a37593.jpg)

![[Translate to Deutsch (Leichte Sprache):] [Translate to Deutsch (Leichte Sprache):] Das Bild ist eine Zusammenstellung der drei Athletinnen und Athleten. Links ist Christian Schimpl in seinem E-Rollstuhl. Er trägt ein blaues Shirt, hat blonde Haare und eine Brille. In der Mitte Noah Rainer: er hat dunkles Haar einen Oberlippenbart und trägt eine Goldmedaille um den Hals. Seine rechte Hand ist amputiert. Rechts ist Sarah-Maria Baumegger: Sie trägt eine Goldmedaille um den Hals und hält in jeder Hand einen Pokal. Sie hat blondes Harr zu einem Zopf gebunden und lacht in die Kamera.](/fileadmin/_processed_/d/d/csm_YG2_4d61400406.png)



