
Ski Alpin: Training mit Fehler-Hilfe

Fokus Riesentorlauf
Zwölf Sportlerinnen und Sportler waren dabei.
Sie fuhren gemeinsam nach St. Christoph.
Das Team hatte viele Begleitpersonen:
Cheftrainer Martin Neßler,
drei Trainer,
eine Betreuerin,
Kursleiter René Schönberger
und Skireferentin Paula Grameiser-Scherl.
Das Training war sehr intensiv.
Alle Sportler gaben ihr Bestes.
Die Trainer motivierten die Gruppe.
Die Sportler machten große Fortschritte.
Die Unterkunft war sehr gut.
Alle Menschen dort waren freundlich.
Paula Grameiser-Scherl war sehr zufrieden.
Training mit dem Ski-Simulator
Ein besonderes Highlight war der Ski-Simulator.
Das Training fand in einem Raum statt.
Walter Hlebayna vom Vorarlberger Skiverband leitete das Training.
Die Sportler trainierten am Pro Ski-Simulator.
Für viele war der Simulator neu.
Doch alle lernten schnell.
Sie erlebten Skifahren auf eine neue Art.
Der Simulator zeigte genau:
Wie stehen Hüfte und Knie?
Fehler konnten sofort verbessert werden.
Die Sportler lernten:
besser stehen,
besser lenken
und besser Druck auf den Ski geben.
Auch das Betreuer-Team probierte den Simulator aus.
Danach tauschten sie ihre Erfahrungen mit den Sportlern aus.
Gute Ernährung für gute Leistung
Ein weiterer Höhepunkt war die Übergabe der neuen Skianzüge.
Die Skianzüge sind von der Firma Schöffel.
Danach gab es einen Vortrag über Ernährung.
Isabella Grabner-Wollek hielt den Vortrag.
Sie ist Ernährungs-Expertin.
Sie ist auch die Mutter von Elena.
Sie erklärte:
Was ist gutes Essen für Training?
Was ist gutes Essen für Wettkämpfe?
Die Sportler und die Eltern waren begeistert.
Ein sehr erfolgreiches Wochenende
Paula Grameiser-Scherl und René Schönberger sagen:
Das Trainings-Wochenende war ein großer Erfolg.
Es war anstrengend und abwechslungsreich.
Die Sportler wurden wieder besser.
Alle freuen sich auf den nächsten großen Wettkampf.
Das ist die Open Alpine Ski-Meisterschaft.
Sie findet 2026 in Kitzbühel statt.
Ein großes Danke geht an Arlberg West – Lech für die Unterstützung.













