Skateboarden mit Behinderung
Ein Vater, ein Sohn und das Skateboard
In Wien gibt es einen Raum zum Skaten.
Dort stehen Rampen in verschiedenen Größen.
Es ist laut.
Viele Menschen üben dort Tricks.
Felix sitzt auf einer Stufe.
Sein Papa hilft ihm beim Anziehen der Schutzkleidung.
Helm und Schoner sind sehr wichtig.
Sicherheit geht vor.
Seit Jänner 2025 fährt Felix Skateboard.
Kurz danach begann auch sein Papa damit.
Jetzt ist es ihr gemeinsames Hobby.
Uwe ist ihr Trainer.
Er fährt seit über 30 Jahren Skateboard.
Er sagt:
Skaten macht nicht nur fit.
Man ist auch Teil einer Gruppe.
Alle helfen sich.
Alle freuen sich über neue Tricks.
Es gibt keinen Neid.
Mut und neue Tricks
Am Anfang üben Felix und sein Papa das Fahren und Bremsen.
Das klappt gut.
Felix hat große Fortschritte gemacht.
Sein Papa ist sehr stolz.
Skateboarden hilft Felix bei Gleichgewicht und Bewegung.
Und sein Selbstvertrauen wird stärker.
Am Anfang war Felix noch unsicher.
Er ist auch hingefallen.
Aber er hat nicht aufgegeben.
Jetzt möchte er allein von oben in eine Rampe fahren.
Das nennt man „Drop-in“.
Sein Papa übt auch einen neuen Trick.
Zuerst üben sie in einer kleinen Rampe.
Uwe und Papa helfen Felix.
Am Anfang halten sie ihn fest.
Später braucht er nur noch wenig Hilfe.
Dann fahren sie in eine größere Rampe.
Auch dort klappt es gut.
Wenn Felix fällt, steht er wieder auf.
Aufgeben ist für ihn keine Lösung.
Eine gute Lösung für alle
Nach einer Stunde sind beide müde und glücklich.
Sie lernen jede Woche neue Tricks.
Oft gehen sie zusätzlich in den Skatepark.
Auch Freunde machen inzwischen mit.
Die Begeisterung steckt an.
Und die Mama?
Sie freut sich.
Thomas sagt:
Skaten ist gut für uns alle.
Wir verbringen Zeit zusammen.
Wir haben Spaß.
Und wir machen gemeinsam Fortschritte.















