Gruppenfoto der Sportler mit ihren Coaches in Trainingsanzügen vor einer Sponsorenwand
Bereit, Berlin zu rocken! © Lena Ernhofer

Österreichs Para-Schwimmteam ist beim Weltcup in Berlin dabei. 
Die Sportlerinnen und Sportler zeigen starke Leistungen. 
Viele schwimmen neue Rekorde und schaffen die Limits für die Europameisterschaft.

Gute Nachrichten bei der Klassifizierung

Vor den Wettkämpfen mussten einige Athletinnen eingestuft werden. Diese Einstufung heißt Klassifizierung. Sie ist wichtig für internationale Bewerbe.

Für das österreichische Team lief alles sehr gut:

  • Angelika Angerer bekam die Klasse S11 bestätigt.
  • Daniela Angerer bekam ebenfalls die Klasse S11 bestätigt.
  • Carina Premstaller wurde in die Klassen S3/SB2/SM3 eingestuft.
  • Sarah-Maria Baumegger wurde in der Klasse S14 bestätigt.

Trainer und Betreuer waren sehr zufrieden.

Viele starke Leistungen im Wasser

Am ersten Wettkampftag zeigte Team Austria tolle Leistungen.

Jakob Schumacher schwamm über 100 Meter Freistil fast einen österreichischen Rekord. Über 100 Meter Brust schaffte er dann einen neuen österreichischen Rekord.

Andreas Ernhofer erreichte über 50 Meter Rücken das EM-Limit. Er kam ins A-Finale und verpasste den österreichischen Rekord nur ganz knapp.

Andreas Onea schwamm über 100 Meter Brust ebenfalls das EM-Limit.

Angelika Angerer stellte über 100 Meter Freistil einen neuen österreichischen Rekord auf und erreichte das EM-Limit. Auch über 100 Meter Brust zeigte sie eine starke Leistung.

Daniela Angerer schaffte über 100 Meter Freistil das EM-Limit. Auch ihr Rennen über 100 Meter Brust war sehr gut.

Sarah-Maria Baumegger zeigte über 100 Meter Brust eine solide Leistung.

Carina Premstaller schwamm gleich mehrere starke Rennen. Sie erreichte österreichische Rekorde und EM-Limits.

Der erste Wettkampftag in Berlin war für Team Austria sehr erfolgreich. Die Leistungen machen Hoffnung auf weitere starke Rennen.

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