Schoool Games: Ein Sportfest mit viel Freude und Teamgeist in Dornbirn

[Translate to Deutsch (Leichte Sprache):] Das Bild zeigt ein Boccia-Duell. Beide Mannschaften stehen bzw. zwei sitzen im Rollstuhl hinter einer Linie in der Sporthalle. Ein Bursche im Rollstuhl ist gerade in der Wurfbewegung, während die andren gespannt auf die Kugeln blicken. Sie tragen alle die gelben Schoool Games T-Shirts.
Spannung und Teamspirit pur beim Boccia © Stefan Mayr

Schon zum 4. Mal: Die Schoool Games fanden zum vierten Mal in Vorarlberg statt. Das ist ein Sportfest für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen. Die Kinder und Jugendlichen spielten Boccia, Fußball, Polybat und Tischtennis. Dabei zeigten sie, was sie können.

Gute Stimmung in der Sporthalle

Draußen hat es geregnet. Aber in der Sporthalle im Olympiazentrum Dornbirn war die Stimmung sehr fröhlich. 
Dort trafen sich am Donnerstag rund 100 Schülerinnen und Schüler aus neun Schulen. 
Sie hatten körperliche oder mentale Behinderungen. 
Alle freuten sich sehr auf die Spiele. 

Birgit Schellander vom Behindertensportverband sagte:
„Schon beim Einmarsch der Gruppen war die Stimmung super. Alle waren aufgeregt und hatten Spaß. Diese gute Stimmung blieb den ganzen Tag.“

Nicht nur Sport war wichtig

Das Motto war: Bewegung verbindet.
Wichtig war nicht, wer gewinnt. Viel wichtiger waren: Spaß, Freundschaft und Inklusion.
Die Kinder konnten viele Sportarten ausprobieren: Boccia, Fußball, Tischtennis, Polybat und einen Rollstuhl-Parcours.
Alle klatschten, lachten und feierten gemeinsam. Es gab auch Musik. Die Maskottchen Flippy und Flappy machten tolle Stimmung.

Jakob ist 12 Jahre alt und kommt aus Lauterach. Er war zum zweiten Mal dabei. Er sagte:
„Es ist so super hier!“

Gute Vorbereitung war wichtig

Christa Grabher und Rafaela Steininger trainierten mit den Kindern schon vorher. Das war wichtig. So hatten die Kinder mehr Selbstvertrauen und Spaß am Sport.
Viele Menschen halfen mit: Schülerinnen und Schüler vom Sportgymnasium Dornbirn, Lehrpersonen, Vereine und viele Ehrenamtliche.
Auch Günther Kerber, ein bekannter Fußballtrainer, war dabei. Er unterstützt den Behindertensport schon lange.

Edgar Mayer, der Präsident, führte durch das Programm. 
Er erzählte viele lustige Sachen. 
Die Leute lachten viel.

Große Siegerehrung 

Am Ende gab es eine Siegerehrung. Dabei spielte das Lied We Are the Champions von Queen.
Die Sportlerinnen und Sportler bekamen Medaillen, Maskottchen und Pokale. Jürgen Egle, der Vizepräsident, überreichte die Pokale.

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