Rollstuhl-Basketball: Finalentscheidung vertagt

Mehrere Personen in Sportrollstühlen befinden sich auf einem Hallenboden mit markierten Spielfeldlinien. Die vorderste Person hält einen Basketball mit beiden Händen. Alle tragen Sportkleidung, darunter Trikots mit Nummern und Logos. Im Hintergrund sind weitere Spieler und eine Holzverkleidung an der Wand sichtbar.
Matthias Wastian und seine Bulls setzten sich im Hinspiel knapp durch. © Astrid Berger

Die Favoriten haben die ersten Spiele der Halbfinals in der win2day Rollstuhl-Basketball-Bundesliga gewonnen. 
Aber die Spiele haben gezeigt: Der Weg ins Finale ist nicht einfach. 
Am Samstag spielten in der Sporthalle Mollardgasse die besten Teams aus Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark das erste Halbfinale.

8TF FlinkStones Graz gegen Rebound Warriors

Zuerst spielten die 8TF FlinkStones Graz, die aktuellen Meister, gegen die Rebound Warriors aus Oberösterreich. 
Die Warriors hatten während der Saison gute Leistungen gezeigt und gehörten zu den besten 4 Teams.

Vor dem Spiel gab es eine Schweigeminute für Elvir Modronja „Modri“, einen wichtigen Spieler des Rollstuhlbasketballs.

Dann begann das Spiel. 
Die Warriors zeigten gleich, dass sie stark sind und nicht einfach nur mitspielen wollen. 
Die FlinkStones waren vor dem Korb sehr sicher und nutzten ihre Chancen gut. 
So bauten sie einen großen Vorsprung auf. 
Im zweiten Viertel spielten die Warriors besonders gut, aber zur Halbzeit führten die Grazer mit 43:25.

Nach der Pause spielten beide Teams weiter gut. 
Die FlinkStones zeigten, warum sie Meister sind.
Am Ende gewannen sie klar mit 84:52 und haben damit schon einen großen Schritt Richtung Finale gemacht.

HYLO Sitting Bulls gegen Carinthian Broncos

Das Spiel zwischen den HYLO Sitting Bulls und den Carinthian Broncos ist schon Tradition. 
Meist gewinnen die Bulls, aber dieses Jahr wollen die Broncos ins Finale.

Am Anfang lief das Spiel langsam. 
Nach fünf Minuten stand es erst 2:3. 
Dann wurde das Spiel besser, die Bulls hatten leichte Vorteile. 
Zur Halbzeit führten die Bulls nur mit 5 Punkten.

Nach der Pause motivierte Coach Andy Zankl die Bulls. 
Sie bauten ihren Vorsprung auf 10 Punkte aus. 
Die Broncos blieben ruhig und gaben nicht auf. Am Ende traf Music kurz vor Schluss noch einen wichtigen Wurf. 
Das Spiel endete 63:57 für die Bulls.

Das Rückspiel ist am 21. März in Kapfenberg
Alles ist noch offen – die Broncos können noch aufholen.

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