Revanche geglückt! FlinkStones schlagen Sitting Bulls in dramatischem Finale

Ein jubelndes Team von Rollstuhlbasketballspielern feiert den Gewinn des Austria Cups 2026 mit einer Trophäe.
Schneppen sich den ersten Cup-Sieg der Vereinsgeschichte: die 8TF FlinkStones Graz © Basketball Austria/Maryna Solovei

Wie im letzten Jahr spielten die FlinkStones Graz gegen die Sitting Bulls Klosterneuburg.
Es war das Finale im Rollstuhl-Basketball.

Das Spiel war sehr spannend.
Die Entscheidung fiel erst in den letzten Sekunden.
Die Sitting Bulls verloren knapp mit 65 zu 68.
Der letzte Wurf ging nicht ins Ziel.
Es gab keine Verlängerung.

Nach dem Spiel jubelten die Spieler aus Graz sehr laut.
Sie gewannen zum ersten Mal den Cup.
Die Freude war riesig.

Ademir Demirovic war der beste Spieler des Spiels.
Er machte 14 Punkte.
Er holte 9 Rebounds.
Er spielte 8 Assists.

Kapitän Christoph Edler sagte:
Das Spiel war sehr spannend.
So ist Rollstuhl-Basketball.
Es war eine tolle Revanche.

Beide Teams kämpften 40 Minuten lang.
Meistens führte Graz knapp.
Im dritten Viertel hatte Graz kurz einen größeren Vorsprung.
Die Sitting Bulls holten diesen Rückstand aber wieder auf.

Am Ende vergaben die Sitting Bulls einige Chancen.
Dann machte Graz die wichtigen Punkte.
Ein Ballverlust entschied das Spiel.
Christoph Edler traf einen Freiwurf zum 68 zu 65.
Der letzte Drei-Punkte-Wurf ging daneben.

In der Liga können die Sitting Bulls nun Revanche nehmen.
Graz liegt dort knapp in Führung.
Wahrscheinlich spielen beide Teams wieder im Finale.

Werbung für den Sport

„Diese Spannung ist genau das, was Rollstuhl-Basketball ausmacht. Es war eine super Werbung für unseren Sport – und eine geile Revanche“, freute sich FlinkStones-Kapitän Christoph Edler nach dem Cup-Triumph. Über 40 Minuten hatten sich Edlers Grazer und die Dauerrivalen aus Klosterneuburg einen offenen Schlagabtausch geliefert – mit leichten Vorteilen für FlinkStones, die fast über fast die gesamte Spieldauer in Führung lagen. Mitte des dritten Viertels sah es für einen Moment so aus, als würde der amtierende Meister und Tabellenführer der win2day Rollstuhl-Basketball Bundesliga davonziehen, aber die Sitting Bulls, die ohne ihren erkrankten Coach Andy Zankl antreten mussten, egalisierten die Neun-Punkte-Führung der FlinkStones nach einer spektakulären Aufholjagd acht Minuten vor dem Ende.

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