
Veronika Aigner gewinnt drei Mal Gold – Österreich freut sich über zehn Medaillen

Das österreichische Paralympic Team hat großen Grund zur Freude bei den Winterspielen in Milano Cortina 2026.
Zwei weitere Medaillen kommen dazu. Jetzt hat Österreich schon zehn Medaillen gewonnen.
Veronika Aigner gewinnt Gold im Riesentorlauf.
Sie fährt in der Klasse für Sportlerinnen mit Sehbehinderung.
Ihr Guide heißt Eric Digruber. Ein Guide fährt vor ihr und hilft ihr auf der Strecke.
Für Aigner ist es schon die dritte Goldmedaille bei diesen Spielen. Insgesamt hat sie bei vier Rennen vier Medaillen gewonnen.
Im ersten Lauf war Aigner sehr schnell.
Sie war mehr als drei Sekunden schneller als die anderen Fahrerinnen.
Im zweiten Lauf fuhr sie sicher und ohne großes Risiko.
So konnte sie ihren großen Vorsprung behalten.
Am Ende gewann sie mit 2,56 Sekunden Vorsprung.
Nach dem Rennen sagte Aigner:
Der zweite Lauf war ein Sicherheitslauf. Er war nicht perfekt, aber gut genug für Gold.
Sie freute sich besonders über die erste Medaille mit ihrem Guide Eric Digruber.
Bei den anderen Rennen war sie noch mit Guide Lilly Sammer gefahren.
Auch Elina Stary durfte sich freuen.
Die 19-Jährige gewann Bronze.
Ihr Guide ist Stefan Winter.
Schon in der Alpinen Kombination hatten die beiden Bronze gewonnen.
Die Bedingungen waren schwierig, weil es sehr hell war.
Trotzdem fuhr Stary zwei gute Läufe.
Im Ziel warteten viele Fans aus ihrer Familie und aus ihrer Heimat.
Auch andere österreichische Sportlerinnen zeigten gute Leistungen.
Christina Obwexer wurde bei ihrem ersten Paralympics-Rennen Achte in der sitzenden Klasse.
Damit erfüllte sie sich einen großen Traum.
Laura Streng wurde in der stehenden Klasse Fünfzehnte.
Österreich hat jetzt fünf Goldmedaillen, eine Silbermedaille und vier Bronzemedaillen.
Damit hat das Team sein Ziel schon erreicht: mindestens zehn Medaillen.
Im Medaillenspiegel liegt Österreich derzeit auf Platz drei.
Die Spiele sind für das österreichische Paralympic Team schon jetzt ein großer Erfolg.













