
Freiheit unter Wasser: Tauchen für alle in Klagenfurt

Tauchen ist für alle da
Viele Menschen sagen: Freiheit gibt es nur hoch oben am Himmel.
Taucherinnen und Taucher sehen das anders.
Sie fühlen sich unter Wasser frei.
Bei den Blackdivers können alle mitmachen.
Auch Menschen mit Behinderung.
Der Leiter heißt Bernhard Krasovec.
Er ist seit über 20 Jahren Tauchlehrer.
Seit 2025 gehört der Verein auch zum Behinderten-Sportverband.
Das Angebot ist kostenlos.
Jeder kann tauchen
Menschen mit verschiedenen Behinderungen können tauchen.
Zum Beispiel:
- blinde Menschen
- Menschen mit Amputation
- Menschen mit Down-Syndrom
- Menschen mit Lern-Schwierigkeiten
Tauchen ist für alle fast gleich.
Aber manchmal braucht man andere Ausrüstung.
Wichtig ist:
Alle sollen sicher sein und Spaß haben.
Sicherheit ist wichtig
Beim Tauchen ist man nie allein.
Es sind immer zwei Trainer dabei.
Warum?
Damit sie helfen können, wenn etwas passiert.
Vor dem ersten Tauchen braucht man ein OK vom Arzt.
Ein besonderes Gefühl
Ein blinder Sportler war einer der ersten Teilnehmer.
Sein Name ist Andy Holzer.
Er ist ein bekannter Extremsportler.
Er hat sogar den Mount Everest bestiegen.
Auch unter Wasser war er begeistert.
Er sagte:
Unter Wasser fühlt er sich ganz leicht.
So ein Gefühl hatte er noch nie.
Ein Weltrekord unter Wasser
Die Blackdivers halfen auch bei einem Weltrekord.
Ein Sportler im Rollstuhl schwamm unter Wasser:
- über 1.000 Meter in einer Stunde
Er hatte dabei viel Gewicht dabei.
Andere Helfer unterstützten ihn im Wasser und an Land.
Sport und Spaß für alle
Die Blackdivers bieten auch Aquafitness an.
Das bedeutet:
- Bewegung im Wasser
- jeder macht, was er kann
Alle machen gemeinsam mit.
Die Gruppe ist sehr unterschiedlich.
Das ist echte Inklusion.
Tauchen kann helfen
Unter Wasser fühlt man sich leichter.
Ein Taucher mit Amputation sagt:
Nur unter Wasser hat er keine Schmerzen.
Deshalb braucht er weniger Medikamente.













