Vollgas auf einer schweren Strecke
Die Gemeinde Maniago in Norditalien liegt ca. zwei Autostunden von Villach entfernt und vor allem für seine Messerproduktion bekannt. Für schnittige Zeiten und scharfe Kurven sorgte am Wochenende die Paracycling-Elite bei der zweiten Weltcup-Station der noch jungen Saison.
Den Auftakt machten die Einzelzeitfahren auf einer technisch anspruchsvollen Strecke. Alexander Gritsch feierte dabei ein gelungenes Comeback: Nach längerer Durststrecke schaffte der Tiroler in der H4-Klasse mit Platz drei erstmals seit 2022 wieder den Sprung aufs Podium. "Heute war das Glück auf meiner Seite", freute sich Gritsch über seine Rückkehr in die Weltspitze.
Wolfgang Steinbichler bewies in der T2-Kategorie der Tricyclisten erneut Konstanz und holte wie schon beim Weltcup in Ostende Rang zwei – sein dritter zweiter Platz in Folge. "Es scheint, als hätte ich heuer ein Abo auf diesen Platz", kommentierte er mit einem Augenzwinkern, nachdem ihm in Maniago nur zweieinhalb Sekunden zum Sieg fehlten.


















![[Translate to Deutsch (Leichte Sprache):] Im Vordergrund steht FrameRunner Max Krehon in seinem Sportgerät. Ein Framerunner ist ein dreirädriges Gerät mit einem Sitz oder einer Beckenstütze, einer Bruststütze, einer Lenkstange und drei Rädern. Dahinter stehen drei Personen aus dem Begleiterteam, Christa Grabher ganz rechts mit einer großen Österreich-Fahne in der Hand.](/fileadmin/_processed_/1/b/csm_3b537c8f-01dc-4af0-9659-63e0489f3482_b558ff3df4.jpg)
![[Translate to Deutsch (Leichte Sprache):] Michael Kiefler fährt in seinem E-Rolli in die Sporthalle ein, auf seinem Rolli ist eine rot-weiß-rote Österreich-Fahne montiert. Neben ihm geht seine Assistentin Marie-Therese Plass. Vor ihnen geht eine Dame mit einem Schild in der Hand auf dem Austria steht.](/fileadmin/_processed_/2/6/csm_9-07-72_eb49e98488.jpg)