
Die Flying Wheels beim Bernd-Best-Turnier

Viele Menschen treffen sich in Köln
22 Teams aus 11 Ländern sind dabei.
Es gibt drei Gruppen: Basic, Advanced und Professional.
Auch Schiedsrichter sind dabei.
Einige kommen sogar aus Südkorea.
Seit 1999 können Teams aus der ganzen Welt hier spielen.
Sie können sich messen und voneinander lernen.
Das Turnier ist nach Bernd Best benannt.
Er war ein wichtiger Mensch für Rollstuhl-Rugby.
Er hat den Verein RSC Köln-Lindenthal mitgegründet.
Dieser Verein organisiert das Turnier.
Beim Turnier geht es nicht nur um Sport.
Wichtig sind auch:
- Gemeinschaft
- Austausch
- Gespräche über Rugby
Erste Teilnahme für Christian Binder
Christian Binder spielt bei den Flying Wheels.
Das ist das Team aus Österreich.
Für ihn war es das erste Mal beim Turnier.
Er sagt:
„Jeder sollte einmal beim Bernd-Best-Turnier dabei sein.
Viele Teams spielen gleichzeitig auf mehreren Feldern.
Das ist sehr spannend.“
Mal gewinnt man, mal lernt man
Sieben Spielerinnen und Spieler aus Österreich waren dabei.
Das Turnier dauerte drei Tage: Freitag bis Sonntag.
Das Team aus Österreich hat gut gespielt.
Es gab:
- 3 Siege
- 2 Niederlagen
Am Ende wurde das Team Fünfter in der Basic-Gruppe.
Christian Binder sagt:
„Wir können zufrieden sein.
Am Freitag und Sonntag haben wir gewonnen.
Am Samstag haben wir viel gelernt.
Alle konnten spielen.
Wir haben verschiedene Aufstellungen ausprobiert.
Ein Spiel haben wir ganz knapp verloren.
Nur ein Punkt Unterschied.“
Gemeinschaft ist besonders wichtig
Christian Binder sagt:
„Alle Teams haben sich gut verstanden.
Wir haben viel miteinander gesprochen.
Viele sehr gute Spieler waren dabei.
Es ist toll, sie live zu sehen.
Sie bewegen sich sehr schnell.
Sie bereiten sich gut auf Spiele vor.“
Guter Start in die Saison
Das Team hat viel gelernt.
Das hilft für die nächste Saison.
Christian Binder sagt:
„Es war ein sehr gutes Wochenende.
Platz 5 von 10 ist ein gutes Ergebnis.
Wir können gut in die Saison starten.“














