Ein spezielles Turnierformat
„Es war ein Wochenende mit Höhen und Tiefen“, beschreibt Rollstuhl-Rugby-Nationalspieler Christian Binder die Reise zum Low-Pointer-Turnier nach München. Die rot-weiß-rote Delegation war mit 13 Personen angereist, um sich zwei Tage lang mit Teams aus Deutschland, den Niederlanden und Tschechien zu messen. Organisiert wird das Turnier alle zwei Jahre von den Munich Rugbears.
Das Low-Pointer-Turnier ist ein besonderes Format, bei dem ausschließlich Aktive mit niedrigem Klassifikationswert teilnehmen dürfen. Ziel ist es, diesen Spielerinnen und Spielern mehr Spielzeit und Wettkampferfahrung zu ermöglichen, da sie in regulären Spielen oft weniger im Mittelpunkt stehen. In der Regel gelten Athletinnen und Athleten mit einem Klassifikationswert von 0.5 bis 1.5 Punkten als Low-Pointer.






















