Ein langer Weg
Wie schön wäre das Reisen, wenn das Reisen nicht wäre? “Die Anreise war extrem anstrengend. Am Flughafen Salzburg dauerte die Waffenkontrolle durch die Airline zwei Stunden. Spitz auf Knopf ging es dann in den Flieger nach Istanbul. Um 1:50 Uhr ging es weiter nach Seoul, danach folgten noch knapp sechs Stunden Transfer nach Changwon. Um Mitternacht bezogen wir das Hotel – und wir waren alle platt”, beschreibt Trainer und Reiseleiter Jochen Gruber den etwas beschwerlichen Weg nach Südkorea, der am Montag seinen Anfang nahm.
Am Mittwoch erst einmal lange schlafen? Überbewertet. Bereits um 8 Uhr ging es für das Duo Pacher/Windhofer nach einem eher mageren Frühstück weiter. Es folgte der Weg zur Shooting Range, wo die Waffen- und Bekleidungskontrolle stattfand, die bis zum Nachmittag dauerte. Anschließend standen das Technikmeeting und um 17 Uhr die große Eröffnungsfeier auf dem Programm.
Am Donnerstag nahm Team Austria dann erstmals die Ziele ins Visier. “Nach dem Frühstück sind wir zur Range gefahren, haben dort unsere Gewehre zusammengebaut und konnten erstmals gut trainieren”, erzählt Gruber.
Seinen ersten Einsatz hat das Duo am Sonntag, 13. September, im R9-Bewerb (50 m Gewehr liegend, SH2). Am Dienstag, 15. September, folgt der R5-Bewerb (10 m Luftgewehr liegend, SH2).



















