Ein weiterer Schritt in Richtung Paralympics
Um solche Leistungen abrufen zu können, benötigen unsere Sportlerinnen und Sportler optimale Rahmenbedingungen: von perfekt präparierten Pisten bis hin zu einer reibungslosen Organisation. Und genau hier kommt der Kitzbüheler Ski Club (KSC) ins Spiel.
Ein Verein, der die legendärste Abfahrt der Welt vor 1,68 Millionen Wintersportfans an den Bildschirmen und 81.000 Zuschauerinnen und Zuschauern live vor Ort organisiert, kennt nur einen Maßstab: Perfektion.
Präsident Dr. Michael Huber und sein Team ließen von Beginn an keinen Zweifel daran, dass die VIRTUS Open am Kitzbüheler Horn mit derselben Leidenschaft, Liebe zum Detail und Professionalität ausgetragen werden wie die großen internationalen Rennen. Dass der Präsident persönlich täglich bei der Pistenpräparation mithalf, die Siegerehrungen moderierte und sich gleichzeitig als Reiseführer für die ÖBSV-Streiftouristen engagierte, spricht für sich.
Von der Zeitnehmung über die Torsetzung und Pistenmarkierung bis hin zum musikalischen Rahmenprogramm im Zielbereich griff ein Rädchen perfekt ins andere. Jedes einzelne Mitglied des KSC trug dazu bei, ein Ski-Event der Extraklasse auf die Beine zu stellen, das keinen Vergleich scheuen muss. Nicht ohne Grund würdigte ÖBSV-Präsident Julian Hadschieff den KSC als „professionellsten Skiclub der Welt“.
Das besondere Gespür und die hohe Wertschätzung für den Behindertensport sind im KSC tief verwurzelt. Aus der eigenen Vereinsgeschichte: KSC-Mitglied Sepp Zwicknagl war zweifacher österreichischer Versehrten-Skimeister sowie Tiroler Versehrten-Skimeister in den Jahren 1950 und 1953 und legte damit einen Grundstein für den Behindertensport in Österreich, wie wir ihn heute kennen.





















