Wetter spielte mit
Föhn, Nebel und Regen waren für den heutigen Super-G am Kitzbüheler Horn angesagt. Beim morgendlichen Blick aus dem Fenster bestätigte sich diese Befürchtung zunächst. Weil die teilnehmenden Rennfahrerinnen und Rennfahrer jedoch nicht aus Zucker sind, trafen sich die Teams aus acht Nationen bereits um 7:30 Uhr vor der Gondel.
Die Pistenbesichtigung machte den Anfang, und die Mitglieder des Kitzbüheler Ski Clubs sorgten wieder einmal für perfekte Bedingungen. “Da will ich mal kein Spielverderber sein”, dachte sich offenbar das Wetter beim Anblick der Strecke und ließ den Regen Minute für Minute abschwächen. Beim ersten Trainingslauf war die Sicht deutlich besser als am Vortag, und nur winzige Schneeflocken rieselten auf die Helme der Anwesenden.

























