
Sportschießen: Pacher und Windhofer bestätigen WM-Limit
Von 21. bis 29. Juli waren einige der besten Para-Sportschützinnen und Para-Sportschützen beim Weltcup in Serbien am Start. Rund 291 Athletinnen und Athleten aus 51 Nationen traten die Reise in die Stadt am Ufer der Donau im Norden Serbiens an. Der WSPS World Cup ist einer der wichtigsten internationalen Wettkämpfe im Para-Sportschießen und zugleich die letzte große Standortbestimmung vor den World Shooting Para Sport World Championships 2026 in Changwon (Südkorea), die von 9. bis 15. September stattfinden.
Wie schon so oft auf der internationalen Wettkampfbühne war Österreich mit Josef Pacher und Johann Windhofer beim Weltcup vertreten. Den Auftakt machte für beide der Bewerb „R5 – 10m Air Rifle Prone Open“, ein Liegendbewerb mit dem Luftgewehr auf eine Distanz von zehn Metern. Nach sechs Serien beendete Johann Windhofer mit 633 Ringen den Wettkampf auf dem 26. Rang, Josef Pacher lag mit 632,8 Ringen knapp dahinter auf Rang 28.
Mit dem Kleinkalibergewehr liegend auf eine Entfernung von 50 Metern lief es für das Duo bereits besser. In der ersten Eliminationsrunde landeten Windhofer (617,1 Ringe) und Pacher (616,9 Ringe) in ihrer Gruppe auf den Plätzen fünf und sechs. Im Kampf um einen Finalplatz blieben beide hinter ihren Leistungen aus der ersten Runde zurück und belegten den 13. beziehungsweise 20. Platz.
Zwar reichte es in Serbien nicht für einen Finalplatz, allerdings bestätigten beide Athleten mit ihren Leistungen das WM-Limit für die Weltmeisterschaften in Korea im September.















