Werbung für den Sport
„Diese Spannung ist genau das, was Rollstuhl-Basketball ausmacht. Es war eine super Werbung für unseren Sport – und eine geile Revanche“, freute sich FlinkStones-Kapitän Christoph Edler nach dem Cup-Triumph. Über 40 Minuten hatten sich Edlers Grazer und die Dauerrivalen aus Klosterneuburg einen offenen Schlagabtausch geliefert – mit leichten Vorteilen für FlinkStones, die fast über fast die gesamte Spieldauer in Führung lagen.
Mitte des dritten Viertels sah es für einen Moment so aus, als würde der amtierende Meister und Tabellenführer der win2day Rollstuhl-Basketball Bundesliga davonziehen, aber die Sitting Bulls, die ohne ihren erkrankten Coach Andy Zankl antreten mussten, egalisierten die Neun-Punkte-Führung der FlinkStones nach einer spektakulären Aufholjagd acht Minuten vor dem Ende.























