Ein EU-Projekt als Impuls
Wer sich den Webauftritt von KARATE BREGENZ ansieht, merkt schnell: Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung werden mit gleicher Wertschätzung behandelt – inklusiv, sympathisch, familiär. Präsident des Vereins ist Stefan Mayr, der den Sport seit 1984 erfolgreich ausübt und seit zwölf Jahren die Karate-Schule leitet: “Ob man Fitness trainieren, Wettkämpfe bestreiten oder Selbstverteidigung lernen möchte – Karate bietet viele Möglichkeiten. Es hängt immer vom Fokus ab”, beschreibt Mayr die Vorteile der Kampfkunst.
2019 beteiligten sich Mayr und sein Team an einem EU-Projekt. Das Thema: die Auswirkungen von Karate auf Menschen mit Down-Syndrom und anderen kognitiven Beeinträchtigungen. Er erzählt: "Das Projekt ist von der Sportuniversität in Rom, Foro Italico, ausgegangen. Wir haben uns mit vier anderen Ländern an der Studie beteiligt und drei Jahre lang die Auswirkungen untersucht. Unser Verein war in Österreich federführend beteiligt."



















