Neuer Guide - selbes Ergebnis
Großer Jubel für das österreichische Paralympic Team bei den Winterspielen in Milano Cortina 2026: Mit zwei weiteren Podestplätzen wächst die Medaillenausbeute bereits auf zehn. Veronika Aigner feiert im Riesentorlauf der sehbehinderten Klasse gemeinsam mit Guide Eric Digruber ihren dritten Goldsieg bei diesen Spielen und komplettiert damit einen beeindruckenden Gold-Hattrick. Für die Niederösterreicherin ist es bereits die vierte Medaille im vierten Bewerb auf der Tofana.
Den Grundstein für ihren nächsten Triumph legte die 23-Jährige bereits im ersten Durchgang, in dem sie sich einen Vorsprung von mehr als drei Sekunden herausfuhr. Im zweiten Lauf setzte sie auf Kontrolle statt Risiko und brachte ihren Vorsprung souverän ins Ziel. Am Ende gewann Aigner mit deutlichen 2,56 Sekunden Vorsprung.
Nach dem Rennen zeigte sich die Paralympics-Siegerin erleichtert und humorvoll: Der zweite Durchgang sei ein „Safety-Run“ gewesen – nicht perfekt, aber ausreichend für Gold. Besonders freute sie sich über die erste gemeinsame Medaille mit Guide Eric Digruber, nachdem sie zuvor mit Lilly Sammer erfolgreich gewesen war.




















