Paralympics: Falk eröffnet, Ernhofer erkrankt

Die Schwimmerin Janina Falk im Wasser. Sie macht mit den Armen einen großen Schwung, hat eine Schwimmbrille auf und eine weiße Badekappe mit ihrem Nachnamen und der österreichischen Fahne auf.
Janina Falk startete als erste Österreicherin in die Paralympics. © GEPA Pictures

Österreichs Athletinnen und Athleten sind in die Paralympics 2024 gestartet. Janina Falk landete zum Auftakt im Mittelfeld, Andreas Ernhofer muss krankheitsbedingt auf seinen ersten Einsatz warten.

Erster Tag der Paralympics in Paris: Janina Falk wurde heute Vormittag die Ehre zuteil, als erste Athletin des österreichischen Teams ins paralympische Geschehen einzusteigen. Im Vorlauf über die 100 Meter Schmetterling schwamm die Wienerin mit einer Zeit von 1:11,67 Minuten auf den insgesamt 13. Platz. Ein solider Auftakt, der Lust auf mehr macht.

Besonders bitter lief der erste Tag für Falks Schwimmkollegen, Andreas Ernhofer. Eigentlich hätte der Niederösterreicher heute sein erstes Finale über die 50 Meter Brust bestritten. Seit gestern fühlt er sich allerdings angeschlagen, wie er uns auf Social Media mitteilt: „Ich kann es noch gar nicht glauben. Leider fühle ich mich seit gestern krank und musste meine Starts für 50m Brust und 100m Freistil absagen. Ich arbeite daran, in Kürze fit für meine weiteren Bewerbe zu sein und hoffe ab Sonntag dann endlich in die Paralympics einsteigen zu können!“ Wir wünschen dir gute Besserung, Andreas!

Ebenfalls nicht nach Wunsch lief es auch für Henriett Koosz. Als allererste österreichische Para-Badmintonspielerin in der Geschichte verlor sie ihr Auftaktmatch gegen die Koreanerin Hyunah Kwon in zwei Sätzen. 

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