Christian, mit welchen Gefühlen blickst du auf die Youth Games in Istanbul zurück?
Es war eine großartige Erfahrung und ein Erlebnis, das ich in meinem Leben nie vergessen werde. Es war einfach unbeschreiblich…
Wann hast du gemerkt, dass mehr drin ist „als nur die Gruppenphase zu überstehen“, was dein eigentliches Ziel war?
Ich wusste von Anfang an, dass das erste Spiel gegen die Türkei wichtig ist. Als ich dieses gewonnen hatte, stieg mein Selbstvertrauen, und ich wusste, dass ich mithalten kann. Gegen Portugal war mir von Beginn an klar, dass es sehr schwer wird, aber auf jeden Fall machbar ist. Leider fehlte mir gegen den Portugiesen noch etwas Erfahrung. Dann sah ich mir die Tabelle an und wusste: Wenn ich das Spiel gegen Ungarn gewinne, bin ich ziemlich sicher im Halbfinale. Es war ein sehr spannendes Spiel – ich lag 0:3 hinten und konnte es noch zu einem 4:3 drehen und gewinnen. Danach war klar: Wenn ich gegen Kroatien konzentriert spiele, bin ich fix im Halbfinale.



















