Entspannte Wettkampfatmosphäre und hochkarätiges Teilnehmerfeld
Die Ausgangslage gestaltete sich diesmal jedoch schwieriger: Eine krankheitsbedingte Trainingspause im Winter und der daraus resultierende verspätete Start in die Saisonvorbereitung erschwerten dem Duo die optimale Vorbereitung.
Dennoch gingen Baier und Emminger hochmotiviert in die Wettkämpfe. “Wieder einmal ein top organisiertes Event mit einem großartigen Veranstalter vor Ort und einer sehr fairen sowie entspannten Wettkampfatmosphäre”, berichtet Emminger.
Der Grand Prix bot zudem eine wichtige Gelegenheit, sich für die WM 2027 in Usbekistan zu qualifizieren, und lockte damit ein außergewöhnlich starkes Teilnehmerfeld an. Für Baier und ihren Guide war das jedoch kein Grund, zurückzuschrecken – im Gegenteil: Nach dem Motto, dass man nur an den Besten wächst, nahmen sie die Herausforderung gerne an. “Es war eine wirklich tolle Erfahrung, einmal gegen diese Athletinnen anzutreten”, so Emminger.
Im Semifinale über 100 Meter lief Baier mit einer Zeit von 14,89 Sekunden auf Rang vier und verpasste den Finaleinzug nur knapp. Im Weitsprung näherte sie sich in den ersten vier Versuchen der Vier-Meter-Marke, ehe sie diese im fünften Versuch mit exakt 4,00 Metern knackte. Damit belegte sie im Endklassement den sechsten Platz.
“Für uns waren das wirklich gute Ergebnisse und wir sind rundum zufrieden”, freut sich Emminger über das Abschneiden des Duos.

















